DaFabula

Das Leben

Das Leben – mein Leben welch seltsames Ding

wie Farben im Herbst sich erheben

mal flammend, mal ermattend – wo liegt da der Sinn?

und wo sind die Grenzen zu legen?

 

Heimatlos an heimatlichen Gestaden

treib’ ich langsam vorbei

möcht nicht klagen, nicht verzagen,

doch was ich hör’ ist mein lautloser Schrei

 

Ich fühl’ mich allein

der Welt und mir fremd

mein Herz nicht aus Stein

doch seltsam beklemmt

 

Aufbruch und Antrieb!

vertraut mir und klar,

doch seit es mich forttrieb

ist nichts mehr wie’s war

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